Mit 44 Anträgen für den Förderzeitraum 2026/27 wurden bei der Stiftung so viele Anträge eingereicht wie noch nie zuvor. Erstmals stellten auch Kommunen Anträge auf Förderung einzelner Vorhaben. 22 Anträge gingen ein für den Stiftungszweck “Berufliche Bildung” für junge Menschen, 16 Anträge entfallen auf den Stiftungszweck “Altenheime”, sechs – sämtliche von der Medizinischen Fakultät der Universitätsklinik Tübingen – zielen auf die “Medizinische Forschung zu Volkskrankheiten”. Insgesamt haben die Anträge ein Volumen von knapp zwei Millionen Euro. In Kürze wird das Kuratorium der Eugen und Irmgard Hahn-Stiftung über die Anträge entscheiden.